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„Und ewig rauschen die Gelder“ (Michael
Cooney)
Eric Swan ist
arbeitslos, seit zwei Jahren schon. Leider weiß seine Frau nichts
davon, denn er hat es einfach nicht übers Herz gebracht, es ihr zu
gestehen. Wenn sie morgens zur Arbeit geht, täuscht er vor, es
ebenfalls zu tun. Tatsächlich steckt er die Arbeitslosenunterstützung
ein, die die ahnungslose Sozialverwaltung seinem früheren, längst
ausgewanderten Untermieter jeden Monat schickt. Weil so leicht gemacht,
hat Eric immer neue Hilfen beantragt, dazu weitere Untermieter
erfunden, er bezieht verschiedene Renten, Krankengeld, Kindergeld,
Wohngeld und was der Sozialstaat sonst noch für Bedürftige bereit hält.
Sogar die Schulmilch lässt er nicht aus. Die Behörden spielen prächtig
mit, bis eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür
steht....
►Bilder des Stückes
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